Alle wissen, dass sich etwas verändern muss. Trotzdem entsteht keine Bewegung.
Das Ziel ist formuliert. Ein Programm wurde gestartet. Teams arbeiten bereits daran.
Und trotzdem bleiben Entscheidungen offen, Abhängigkeiten wachsen oder Beteiligte entwickeln unterschiedliche Vorstellungen davon, was eigentlich entstehen soll. Business und Technologie bewegen sich auseinander. Die Umsetzung produziert Aktivität – aber zu wenig Richtung.
Häufig fehlt nicht der Wille zur Veränderung. Sondern ein gemeinsames, belastbares Verständnis davon, wie sie funktionieren soll.
Bewegung allein ist noch kein Fortschritt.
Mehr Projekte, Meetings oder Ressourcen lösen dieses Problem nicht automatisch. Manchmal muss die Veränderung zunächst wieder mit ihrem geschäftlichen Zweck verbunden werden. Was sollte ursprünglich besser werden? Welche Entscheidungen wurden bereits getroffen? Welche Annahmen stecken darin? Wo widersprechen sich Zielbild, Prozesse, Verantwortung und Technologie? Welche Abhängigkeiten verhindern den nächsten sinnvollen Schritt?
Richtung wiederherstellen.
YUGA hilft, die geschäftliche Absicht wieder mit Organisation, Prozessen, Daten und Technologie zu verbinden. Nicht, um alles neu zu beginnen. Sondern um herauszufinden, was trägt, was geklärt werden muss und wo Entscheidungen notwendig sind.
Richtung muss durch die Umsetzung erhalten bleiben.
Bei komplexen Veränderungen entstehen während der Umsetzung neue Erkenntnisse. Deshalb reicht es nicht, einmal ein Zielbild zu definieren und anschließend nur noch einen Projektplan abzuarbeiten. Die fachliche Absicht muss durch Entscheidungen, Umsetzung und Lernen hindurch erhalten bleiben.